Dr. Robin-Martin Aust
Neuere Medien, Digitale Bibliothek
Forschungsschwerpunkte
Intertextualität, Intermedialität und Metafiktionalität, Popliteratur, Österreichische Literatur ab 1945, Schweizer Literatur und Literaturgeschichte, Praktiken des Vergleichens, Literaturcomics, Literaturverfilmungen, Medientransfer und Transformationsanalyse, digitale Literatur und digitale Literaturwissenschaft, game studies
Curriculum Vitae
Ab 2025: Redaktionsleitung der Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (Elternzeitvertretung)
Seit 2023 wissenschaftlicher Mitarbeiter im SFB1288 ›Praktiken des Vergleichens‹, Teilprojekt E06: Vergleichspraktiken in der Genese, Verstetigung und Transformation von ›Nationalliteratur‹. Der Fall Deutschschweiz. (Leitung: Prof. Dr. Berenike Herrmann)
2021 Abschluss der Promotion, Thema: ›Die intertextuelle und transfiktionale Thomas-Bernhard-Rezeption‹ (Bewertung: Summa cum laude)
2019-2020 stellvertretender Vorstand des Instituts für Germanistik
2016-2023 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Henriette Herwig (Abteilung Neuere Deutsche Literaturwissenschaft); Ansprechpartner für Transcript-Angelenheiten und Studienberater
2015 Erlangung des Mastergrades (Gesamtnote: 1,0), Masterarbeit im Bereich Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Thema: ›Nicolas Mahlers Literaturadaptionen nach H.C. Artmann und Thomas Bernhard‹ (Note: 1,0, ausgezeichnet mit dem Carl-Wambach-Preis SoSe 2015)
2012 Erlangung des Bachelorgrades (Gesamtnote: 1,8), Bachelorarbeit im Bereich Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Thema: Intertextualität und Ästhetik des Grotesken im Werk von Walter Moers (Note: 1,3), Beginn Masterstudium im Fach Germanistik, stud. Hilfskraft und Fachtutor am Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Herwig, stud. Hilfskraft in der Hochschuldidaktik der Universität Düsseldorf
2009 Abitur (Gesamtnote: 1,8) am Gymnasium Fabritianum (Uerdingen), in den Fächern Biologie (LK), Pädagogik (LK), Latein (GK) und Philosophie (GK), Beginn Bachelorstudium der Germanistik (Kernfach) und Philosophie (Ergänzungsfach) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Publikationen (Auswahl)
Monographien und Herausgeberschaften
- »Was ich schreibe, ist leider weder lustig noch ein Märchen«. Erzählverfahren, Identitätskonzepte und Gesellschaftskritik bei Jakob Arjouni. Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen 2023.
- Literaturcomic. edition essay, Text + Kritik, München 2024.
- »Im Grunde ist alles, was gesagt wird, zitiert« – Die intertextuelle und transfiktionale Thomas-Bernhard-Rezeption. Dissertation. Transcript: Bielefeld, 2024.
- mit Herrmann, Berenike & Grisot, Giulia (Hrsg.): Comparing Landscapes. Approaches to Space and Affect in Literary Fiction. BiUP: Bielefeld 2025 [in Vorbereitung].
Aufsätze
- Zwischen den Fassungen? Auguste Hauschners Zwischen den Zeiten digital gelesen, in: Bannasch, Bettina/ Balcarová, Markéta (Hrsg.): Auguste Hauschner, 2026 [in Vorbereitung].
- Analog and Digital Perspectives on Space, Place and Language Use in the Works of Thomas Bernhard, in: Herrmann, Berenike/ Grisot, Giulia/ Aust, Robin-M. (Hrsg.): Comparing Landscapes. Approaches to Space and Affect in Literary Fiction. BiUP: Bielefeld 2025 [in Vorbereitung].
- »Was ich schreibe, ist leider weder lustig noch ein Märchen«. Erzählverfahren, Identitätskonzepte und Gesellschaftskritik bei Jakob Arjouni. Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen 2023.
- Konzepte, Algorithmen und die Quelloffenheit der Kunst. Hannes Bajohrs digitale Lyrik, in: Catani, Stephanie/ Penke, Niels (Hrsg.): MaschinenTexte. Mehrdeutigkeit von Literatur und Autorschaft im Zeitalter der Algorithmen.